Pages

Ichigo-Daifuku

Auch in Japan liebt man Erdbeeren.  Ichigo-Daifuku ist ein süßer japanischer Reiskuchen, der mit Anko und einer Erdbeere gefüllt ist.


Zutaten für 15 bis 20 Stück:
300 g Koshian
500 g Gyūhi (Rezept siehe ganz unten)
15 bis 20 kleine, schöne, feste Erdbeeren (etwa 10 g pro Stück)
etwas Maisstärke
  1. Erdbeeren waschen und abseihen. Mit einem Küchenpapier trocken tupfen. Blatt oben entfernen.
  2. Koshian in 20 Stücke teilen und aus jedem Teil eine Kugel formen und jede Kugel flach drücken
  3. In die Mitte der Scheibe eine Erdbeere mit der Spitze nach unten stellen. Die Erdbeere mit der Koshianmasse ganz einhüllen. Dabei von der Spitze nach oben arbeiten.
  4. Gyūhi in dem mit Maisstärke bestreuten Blech mit dem Teigspachtel in 20 Stücke teilen.
  5. Handflächen mit Maisstärke bepudern. Ein Stück Gyūhi nehmen und daraus eine Kugel formen. Zwischen den Händen flach drücken. Finger in die Maisstärke tauchen und die Ränder der Scheibe größer pressen.
  6. Eine Koshian-Erdbeere mit der Erdbeerspitze in die Mitte stellen. Die erweiterten Ränder oben zusammenfassen und so zusammendrücken, dass sie zusammenkleben.
  7. Zwischen den Händen zu einer Kugel rollen. Jede Kugel in Maisstärke rollen.
Tipps:
  • Mehr Puderzucker in das Gyūhi geben. 
  • Gyūhi nur mit einer Erdbeere ohne Koshian füllen.
  • Mit einer halben Kiwi statt der Erdbeere füllen. Die Kiwi darf aber nicht zu reif sein sonst gibt sie zuviel Flüssigkeit ab.
 
Gyūhi Rezept:
200 g Puderzucker
Maisstärke zum Bestäuben
  1. Reiskuchen in eine beschichtete Pfanne geben. Puderzucker dazu. Auf kleiner Hitzestufe  alles gut mit einem hölzernen Kochlöffel durchrühren. Dabei wir die Masse sehr weich und Flüssigkeit tritt aus dem Reiskuchen.
  2. Solange rühren bis diese langsam wieder verschwunden ist und die Masse zusammenhält. Auskühlen lassen.
  3. Die Maisstärke, die sich noch auf dem Blech befindet, mit einem Teigspachtel in einen Sieb schaufeln und wieder auf das Blech sieben. Süßen Reiskuchen darauf  legen und nochmals mit Maisstärke bestäuben.
 Puderzucker über den Reiskuchen gesiebt.
 Noch feuchter Reiskuchen.
 Fertige Konsistenz
 Mit dem Teigspachtel ein Stück abgetrennt.

    Kaninchen, Kätzchen und Fuchs mit Geige

    Der Garten des La Subida

    Wir haben im Friaul, obwohl es vielleicht den Anschein hat, nicht nur eingekauft, zwischendurch
    haben wir auch Weine verkostet und neue Lokale ausprobiert. Die Trattoria Vecchie Province in Mossa haben wir eigentlich nur deshalb besucht, weil einige Berichte uns neugierig gemacht hatten: "Sehr schwer zu finden", "kein Schild am Eingang", "mehrmals erfolglos durch den Ort im Kreis gefahren".
    Solche und ähnliche Meldungen haben unseren Jagdinstinkt geweckt. Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht schaffen täten. Und sollte sich die Trattoria als uninteressant herausstellen, würden wir eben nur ein Glas Wein trinken und weiterziehen.

    Die Suche wurde uns an diesem lauen - nein eher doch heißen - Sommerabend allerdings leicht gemacht. Die Straße war auch ohne Navi leicht zu finden, und dann gingen wir einfach dem Stimmengewirr und dem Gelächter nach. Ein Garten, viele Bäume, eine kleine Wiese mit freilaufenden Kaninchen. Kinder, die diese Kaninchen streichelten und herumtrugen. Rustikale Holzbänke und Tische und jede Menge Einheimische in bester Laune - genau das Richtige für so einen Abend.

    Der Garten des Vecchie Province
    Wir folgten dem Vorschlag der Kellnerin, uns doch einfach mehrere Gänge kleiner Vorspeisen bringen zu lassen und wurden nicht enttäuscht. Mit einem "Ihr zahlt, wieviel ihr trinkt", wurde uns noch eine etikettenlose Literflasche eisgekühlter Weißwein auf den Tisch gestellt und los ging es:



    Tintenfischerl für die Küchenschabe, Krustentier für den Mitkoch



    Einziger Fehler unsererseits, der beim nächsten Mal korrigiert wird: Nach einigen Gängen dieser feinen Vorspeisen stoppten wir die Lieferung und bestellten noch Secondi. Das war dann fast nicht mehr zu schaffen und auch bei weitem nicht so gut und fein wie die Vorspeisenhäppchen. Also beim
    nächsten Mal: einfach durch die Antipasti essen!

    Am nächsten Tag das La Subida. Eigentlich wollten wir dort schon seit Jahren mal essen, immer kam uns etwas dazwischen. Fotos kann ich leider nur wenige anbieten, es wurde einfach zu finster - obwohl ich meine bessere Kamera mitgenommen hatte. Vorspeisen: D´Osvaldo-Schinken und Hühnersalat, dann Tagliatelle mit Tomaten beziehungsweise Ravioli mit Steinpilzfülle und Paprikacreme.

    Hühnersalat

    Ravioli mit Steinpilzfüllung und Paprikacreme
    Gegrillte Kalbsleber und Kalbsstelze mit Kartoffeln und Gemüse. Zwischendurch ein Essigsorbet. Die Nachspeise für den Mitkoch war eine leichte Creme mit Mohn und Erdbeeren, für die Küchenschabe dreierlei Creme Brulee mit Kardamom, Minze und Vanille. Wie war´s? Alles wirklich gut, aber mir hat ein bisschen was gefehlt. Es war teuer, und ich hätte mir bei Vor- und Hauptspeisen etwas mehr Raffinesse erwartet. Hervorragend waren das Essigsorbet (von sehr feinem Geschmack und genau ausbalanciert zwischen Süße und der Säure des Essigs) und die Nachspeisen. Und das Ambiente ist wunderschön:

    Man beachte den Geige spielenden, ausgestopften Fuchs ...

    ... und die Kätzchen aus Bronze


    Außerdem haben wir natürlich einige Winzer besucht (und deren Weine verkostet). Unter anderem das Weingut Venchiarezza, dessen Weißweine wir sehr schätzen. Natürlich meinen Cabernet-Franc-Lieferanten, das Weingut Cociancig. Neu hinzugekommen ist die Cantina Zorzon in Brazzano, eine Empfehlung von Alex und Willi.

    Cantina Zorzon in Brazzano

    Und nicht zu vergessen das Weingut Vie di Romans der Familie Gallo, mit wirklich herausragenden Weißweinen, allerdings auch zu herausragenden Preisen. Zum Schluss wollten wir beim Weingut Tiare Schioppettino einkaufen - der war aber leider ausverkauft. Der neue Jahrgang kommt im Herbst, also wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben, als heuer noch mal in diese Gegend zu fahren ...

    Ein Ausflug zu Käse, Schinken und Polenta

    Was macht man am besten an den heißesten Tagen des Jahres? Baden und Eis essen? Im Schatten liegen und sich möglichst wenig bewegen? Keinesfalls! Man fährt nach Oberitalien - und dort nicht an die Adria, sondern ins Hinterland, um fein zu essen und zu trinken, und um neue Genussadressen zu finden.

    Bei der ersten Genussadresse haben wir praktischerweise gleich auch unser Quartier bezogen. Die Familie Zoff betreibt seit drei Generationen eine kleine, erfolgreiche, schon mehrfach ausgezeichnete Käserei in Borgnano nahe Cormóns. Ausschließlich aus Milch der eigenen Kühe wird Joghurt, Ricotta, Mozzarella, Latteria-Käse und Caciotta, teils mit einer Kruste aus verschiedenen Kräutern hergestellt. Hier wird kompromisslos auf beste Qualität geachtet, eine Vergrößerung des Betriebes ist gar nicht vorgesehen, weil dann Milch zugekauft werden müsste. Ungefähr 60 Kühe der Rasse Pezzata Rossa umfasst die Herde.
    Jedes der fünf modernen und gemütlichen Zimmer, die vermietet werden, hat eine andere Farbe und trägt den Namen einer Kuh, die wichtig für den Betrieb war - wir durften in Axitas Zimmer wohnen.


    Zum Frühstück gibt es neben Kuchen, Käse und Schinken eine Besonderheit: die Marmellata di Latte. Milch, stundenlang leise gekocht, bis sie hellbraun und dicklich ist und zart nach Karamell schmeckt. Ein Löfferl Marmellata, ein Löfferl Joghurt - ein wunderbarer Leckerbissen!

    Der Frühstücksraum bei den Zoffs

    Ich kenne die Methode, gezuckerte Kondensmilch aus der Dose längere Zeit zu erhitzen, um ein ähnliches Produkt zu erhalten und habe es auch schon ausprobiert. Reine, ungesüßte Milch lange zu kochen (auch schon probiert) bringt allerdings ein deutlich feineres, weniger "pick"-süßes Ergebnis.

    Auf Vermittlung von Laura Zoff konnten wir die D´Osvaldos besuchen, die bekanntesten Schinkenproduzenten der Gegend. Wer glaubt, eine große Fabrik zu besuchen, der irrt. Der berühmte D´Osvaldo-Schinken wird mitten in Cormóns, in einer herrschaftlichen Villa produziert. Fünf Bauern aus der Umgebung beliefern die Familie mit Fleisch von Duroc-Schweinen (ob die Schweine draußen rumlaufen dürfen habe ich nicht erfragt - meine spärlichen Italienisch-Kenntnisse hätten dafür nicht ausgereicht - ein Blick auf die Internet-Seite der D´Osvaldos legt das aber doch nahe).

    Die Schinken sind großteils schon für Restaurants und Weingüter reserviert


    Da vor Ort nur ganze Schinken verkauft werden, musste auch der beste Delikatessen-Laden von Cormóns besucht werden. Bei Alimentari Tomadin (neben dem Postamt) gab es allerdings nicht nur Schinken, und so schleppte die Küchenschabe sehr zufrieden einen ganzen Sack voll Köstlichkeiten zum Auto (um ganz ehrlich zu sein: Geschleppt hat eigentlich der Mitkoch).

    Polenta und Mehl wollte ich auch endlich mal direkt bei der Mühle und nicht im Lebensmittelgeschäft besorgen und so machten wir uns anschließend auf den Weg nach Dolegna, Localitá Trussio Ruttars, zur Mulino di Trussio von Adriano Tuzzi. Dort herrschte friedliche Stille, niemand war zu sehen. Wir waren ganz eindeutig außerhalb der Öffnungszeit aufgetaucht. Signore Tuzzi hatte vor dem Mittagessen trotzdem kurz Zeit für uns, zeigte uns seinen Betrieb und verkaufte mir einen Fünf-Kilo-Sack 00-Mehl sowie weiße und gelbe Polenta.

    Natürlich waren wir auch in kühlen Weinkellern, um neue Winzer und ihre Weine kennenzulernen. Und gegessen haben wir auch sehr fein - darüber mehr im nächsten Beitrag, denn es ist schon ziemlich heiß und jetzt geh ich wirklich baden ...



    Freitags-Füller #171



    der den Freitag so besonders macht
    (die fettgedruckten Stellen sind meine Füller)

    1. So ein Sommerregen ist erfrischend und tut Flora und Fauna gut.
    2. Wir haben Gaze vor den Fenstern, daher habe ich keine Mückenstiche.
    3. Manchmal mag ich es knallbunt.
    4. Lesen im Bett macht mich müde.
    5. Ein schönes Plätzchen für die Mittagspause wäre ein Gartencafé. Leider gibt es weit und breit keins.
    6.  5 € für einen Baumstriezel halte ich für übertrieben.
    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Ritterfest beim Hausler Hof, morgen habe ich  einen Ausflug nach Regensburg geplant geplant und Sonntag möchte ich den Tag mit Freunden verbringen!

    Cremiges Soja-Vanilleeis ohne Eismaschine


     
    Nach einigen Versuchen und einen neuen Weg hat es endlich funktioniert. Das Soja-Vanilleeis ist cremig geworden. Allerdings nur als Softeis. Bei uns hat es noch ein sehr leckeres Beiprodukt gegeben - einen Schaum auf der Eisoberfläche, der im halbgefrorenen Zustand noch wie Flan schmeckte, aber im tiefgefrorenen Zustand die Konsistenz veränderte und an gefrorene Schlagsahne erinnerte. Wir verwenden Sonnenblumenöl, da es sich sehr gut mit der  Sojamilch verbindet und einen Schmelzpunkt bei minus 16 bis 18 °C hat. Wie weit dies hilft, das Eis in einem Schnittfesten Zustand zu halten, werden wir in den nächsten Tagen dann sehen.  Agar Agar lässt die Sojamilch aufschäumen und gibt dem Schaum bis zum Einfrieren Stabilität. Maisstärke und Johannisbrotkernmehl machen das Eis cremig. Jedenfalls war das Sojaeis sehr akzeptabel und schmeckte lecker.

    Zutaten:
    1 l Sojamilch
    20 g Fruchtzucker
    60 g Traubenzucker
    120 g Zucker
    2 Pkt. Vanillezucker

    215 ml Sonnenblumenöl
    1 leicht gehäufter Teelöffel Agar Agar
    1 TL Maisstärke
    3 g Johannisbrotkernmehl
    1. Maisstärke mit etwas Sojamilch anrühren.
    2. Fruchtzucker, Traubenzucker, Zucker, Vanillezucker und Agar Agar in einem Topf trocken vermischen.
    3. Sojamilch hinzufügen.
    4. Bei mittlerer Hitze alles erwärmen.
    5. Sonnenblumenöl nach und nach hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren.
    6. Sobald die Masse heiß ist,  die Maisstärke einrühren.
    7. Alles 2 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen.
    8. Masse in eine Schüssel schütten.
    9. Leicht Abkühlen lassen. Die Masse soll nicht unter 50 °C gehen. Wenn wir den Finger hineinstecken, dann ziehen wir ihn sofort wieder heraus. (Je nach Aussentemperatur dauert das so 10 bis 30 Minuten) 
    10. Während dem Abkühlen immer wieder mit dem Schneebesen verrühren.
    11. Johannisbrotkernmehl hinzufügen und  mit dem Handmixer/Rühreinsatz auf höchster Stufe einige Minuten rühren bis die Masse sich nur mehr warm anfühlt. ( knapp unter 40 °C)
    12. In eine leere 2 l Familieneisform füllen und sofort in das Tiefkühlfach stellen. 
    13. 6 bis 8 Stunden einfrieren.
    14. Falls sich eine Schichte Schaum auf der Oberfläche abgesetzt hat, kann diese mit einem Teigspachtel abgenommen und gegessen werden. Schmeckt sehr fein.
    15. Mit dem Stabmixer das restliche Eis gut durchmixen. Es wird dabei heller und cremig. 
    16. In Gläser füllen und sofort servieren.
    17. Es kann auch mit einem Teigspachtel in der Eisdose wieder flach ausgestrichen werden und nochmals für 1 bis 2 Stunden in das Tiefkühlfach gestellt werden.

     Masse nach dem Aufkochen in der Schüssel
     Masse fertig mit dem Handmixer gerührt
     fertiges Softeis nach der Bearbeitung mit dem Stabmixer
    Softeiskugel in der Form
    Tipps:
    • Wer das Eis sofort isst kann auch nur Zucker nehmen - also 200 g Zucker.
    • Es kann auch bis zu 250 ml Sonnenblumenöl genommen werden.
    • Wer kein Johannisbrotkernmehl hat, kann 20 g Maisstärke nehmen oder beides ganz weglassen.  (Nicht getestet!)
    • Das Mark einer Vanilleschote statt Vanillezucker verwenden.

    Erdbeercreme mit Stevia

    Erdbeerzeit. Noch rasch eine kühle, leckere Erdbeercreme mit Stevia als Dessert.

    Zutaten für 4 Desserts:
    500 g Erdbeeren
    160 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
    120 g Schlagsahne
    1 g Johannisbrotkernmehl
    Pfefferminzblätter zum Dekorieren
    Alle Zutaten direkt aus dem Kühlschrank.
    1. 4 schöne kleine Erdbeeren zur Seite legen.
    2. Erdbeeren waschen, putzen und klein schneiden
    3. Johannisbrotkernmehl mit der Steviamischung vermischen.
    4. Erdbeeren, Steviamischung und Frischkäse in einer Schüssel mit dem Stabmixer pürieren.
    5. Schlagsahne steif schlagen. 4 Esslöffel davon zur Seite Stellen.
    6. Schlagsahne unter die Erdbeermischung heben.
    7. Creme in 4 Dessertschüsseln verteilen.
    8. In die Mitte jeder Schüssel etwas Schlagsahne geben.
    9. Mit den Erdbeeren und den Pfefferminzblättern garnieren.
    Tipps:
    • Wer keinen Stabmixer hat kann auch einen Standmixer nehmen.
    • Zuckerfrei: Steviamischung ohne Zucker nehmen.
    • Wer gut dosieren kann, kann auch nur Steviapulver nehmen.
    • Statt Frischkäse Schmand oder Sauerrahm verwenden. Es wird nur etwas weicher.

    Gefülltes Hähnchenfilet auf Tomatensauce



    1 Knoblauchzehe
    in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 6 zerkleinern 

    1 Scheibe entrindetes Toastbrot grob gewürfelt
    3 EL frisch gehackte Gartenkräuter
    80 g Frischkäse
    1 Eigelb
    1 EL ger. Parmesan
    Salz- & Pfeffermühle
    dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 3 miteinander vermischen

    Ohne TM:
    Knoblauchzehe fein würfeln, Toastbrot in kleine Würfel schneiden und mit allen Zutaten zu einer Creme verrühren.


    2 Hähnchenfilet
    an der Längsseite waagerecht einschneiden und vorsichtig etwas flach klopfen.

    2 Scheiben gekochter Schinken
    darüber legen.


    Die Creme aufstreichen und zusammen klappen und mit Rouladennadeln fixieren.


    Die gefüllten Hühnerbrüste von allen Seiten in etwas Butterschmalz anbraten. In Alufolie wickeln und bei 150 Grad warm stellen bis die Sauce zubereitet ist.

    Tomatensauce:

    1 kleine Knoblauchzehe
    1 Schalotte
    in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern.

    1 EL Olivenöl
    dazu geben und 2 Minuten/Varoma/Stufe 1 andämpfen.

    1/2 Dose Tomaten in Stücken
    4 Zweige Oregano frisch gehackt
    4 Blätter Basilikum frisch gehackt
    zur Schalottenmasse geben. 10 Minuten/100 Grad/Linkslauf/Sanftrührstufe (ohne Meßbecher, Gärkorbchen als Spritzschutz auf den Deckel stellen) einreduzieren.

    8 Cocktailtomaten halbiert
    dazu geben und 1 1/2 Minuten/100 Grad/Linkslauf/Sanftrührstufe mitgaren.
    Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Ohne TM:
    Die Knoblauchzehe und Schalotte in etwas Olivenöl anschwitzen, Tomaten und Kräuter zugeben, würzen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Cocktailtomaten dazu geben und 1-2 Minuten mitgaren.

    Die Hänchenfilets mit der Tomatensauce und Pasta anrichten.