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Hackbällchen - runde Sache mit weichem Herz

Das hab ich jetzt davon! Während ich das Rezept für diese köstlichen Hackbällchen aufschreibe, bekomme ich einen unkontrollierbaren Hunger.
Hackbällchen sind nun mal meine Leidenschaft. Ich habe Spaß an der Zubereitung weil sie relativ schnell zubereitet sind und immer wieder neu variiert werden können.
Das folgende Rezept ist eine mediterrane Variante, doch Vorsicht ist geboten: denn ein Bällchen führt unweigerlich zum nächsten.
Und da meine Bällchen alle fast rund geworden sind, passen sie doch perfekt zu Wolfgangs (kaquus Hausmannskost) tollen Blogevent mit dem Thema "alles was rund ist".



Blog-Event XCII - Alles was rund ist (Einsendeschluss 15. Oktober 2013)Vorbereitung:
4 Scheiben Baguette oder 1/2 Brötchen vom Vortag in einer Tasse warme Milch einweichen und anschließend gut ausdrücken

1 Scheibe Raclettekäse (1 cm dick)  in Würfel schneiden

50 g Gouda
in den Mixtopf geben, 6 Sekunden/Stufe 6 zerkleinern, umfüllen und mit 
50 g Semmelmehl vermischen

40 g Parmesan
1 Knoblauchzehe
in den Mixtopf geben und 8 Sekunden/Stufe 8 zerkleinern


350 g Hackfleisch
1 Ei
eingeweichtes Brot
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz,
Pfeffer aus der Mühle
eine Prise frisch geriebene Muskatnuß
1 EL Oregano
dazu geben und 2 1/2 Minuten/Teigstufe verkneten.

Aus der Masse kleine Bällchen formen, in die Mitte je einen  Käsewürfel verstecken, gut verschließen, in der Käse-Semmelmehl-Mischung wälzen und in heißem Fett ringsum anbraten.

Wir hatten diese köstlichen Murmeln neulich zu Spaghetti und einem Tomatensößle mit Basilikum aber pur - so ganz ohne nix - ist die eine oder andere auch schnell wegstibitzt.


Spargel x drei

Wir haben uns angenähert - das königliche Gemüse und ich. Wo Kenner behaupteten Spargel gehöre zur höchsten Esskultur, habe ich noch vor ein paar Jahren die Nase gerümpft.
Mein Mitgenießer vergibt Spargelgerichten jedes Mal 12 von 10 Punkten und so kam es, daß ich zwar nicht zum großen Fan mutierte, aber durchaus auch nicht mehr abgeneigt bin.
Am liebsten reiche ich zu sorgfältig geschälten und sanft über Dampf gegarten Spargel eine zerlassene, gebräunte Butter.

Die folgenden Anleitungen sind für 2 Personen berechnet.

Weißer Spargel mit Sauce Hollandaise, Salzkartoffeln und Hähnchenspieß

500 g Wasser
1 Prise Zucker
1 TL Salz
in den Mixtopf füllen.

300 g kleine Kartoffeln schälen, in das Garkörbchen füllen und einhängen.

12 dicke Spargelstangen schälen und über Kreuz in den Varoma schichten
Dabei darauf achten, daß genügen Dampf hochsteigen kann.
Varoma aufsetzen und 25 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen. Anschließend warm halten, Topf ausspülen.

Währendessen 1 Hühnerbrust in Würfel schneiden, mit Zwiebel und Zucchinischeiben abwechselnd auf 2 Spieße stecken, mit Salz, Pfeffer, Paprika und Curry würzen, in heißem Butterschmalz ringsherum anbraten und in Alufolie gewickelt bei 150 Grad warm halten und gar ziehen lassen.

Buttersauce:

Rühraufsatz einsetzen

130 g Butter
4 Eigelb
2-3 EL trockener Weißwein
1/2 TL Salz
1 Prise Zucker
einen Spritzer Zitronensaft
frisch gemahlener Pfeffer
in den Mixtopf geben, 6 Minuten/70 Grad/Stufe 2 aufschlagen und sofort servieren.


Grüner Spargel mit Butter-Vinaigrette, Pellkartoffeln und mit Gorgonzola überbackene Putensteaks

500 g Wasser
1 Prise Zucker
1 TL Salz
in den Mixtopf füllen.

300 g kleine Kartoffeln schälen, in das Garkörbchen füllen und einhängen und 8 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen.

1 kg grünen Spargel im untersten Drittel schälen und über Kreuz in den Varoma schichten
Dabei darauf achten daß genügen Dampf hochsteigen kann.
Varoma aufsetzen und weitere 17 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen.

2 Putensteaks in etwas Butterschmalz anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, mit einer Scheibe Gorgonzola belegen und mit einem kleinen Strunk Cocktailtomaten im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad überbacken bis der Käse zerlaufen ist.

Für die Butter-Vinaigrette habe ich in einem kleinen Edelstahlpfännchen 3 EL Butter Butter gebräunt und 1 EL Zitronensaft, 1 EL Sherry-Essig, Salz, Pfeffer und etwas gehackte frische Petersilie darunter gerührt.


Weißer Spargel mit gebräunter Butter, Salzkartoffeln und paniertem Kotelett

500 g Wasser
1 Prise Zucker
1 TL Salz
in den Mixtopf füllen.

300 g kleine Kartoffeln schälen, in das Garkörbchen füllen und einhängen.

12 dicke Spargelstangen schälen und über Kreuz in den Varoma schichten
Dabei darauf achten daß genügen Dampf hochsteigen kann.
Varoma aufsetzen und 25 Minuten/Varoma/Stufe 1 garen. Anschließend warm halten.

2 Kotelett mit Salz und Pfeffer würzen, zuerst in Mehl, dann in mit Sahne verkleppertem Ei, zuletzt in Semmelbrösel wenden und in heißem Butterschmalz ausbacken.

3 EL Butter in einem Pfännchen zerlassen, abschäumen und leicht braun werden lassen.

Über den angerichteten Spargel gießen und etwas Muskatnuß darüber reiben.


Und weil es so schön zum Thema paßt, nehme ich direkt am Küchenplausch Blogevent teil:

Spargel Rezepte


Rhabarberkuchen mit Schmandguß und Baiser



Küchenplausch lädt ein zum Blogevent "Rhabarber" und dies ist mein Beitrag: 

Vor 4 Jahren riet eine liebe Kochfreundin in meinem Forum: "...ich muss dringend empfehlen: MACHT DIESEN KUCHEN!!! Es ist der beste Rhabarberkuchen, den es gibt." Sie hat ihn in einem französischen Kochbuch entdeckt und seit ich ihn das erste Mal nachgebacken habe gehört er zu meinem Must Have zur Rhabarberzeit. Es ist ein Träumchen von einem Kuchen und ich backe ich ihn je nach Lust und Laune mal mit und mal ohne Eischnee.


50 g Mandeln in den Mixtopf wiegen, 10 Sekunden/Stufe 7 zerkleinern und umfüllen.

250 g Dinkelkörner
in den Mixtopf wiegen und 40 Sekunden/Stufe 10 mahlen.

60 g Zucker
1 Prise Salz
140 g kalte Butter
dazu geben geben und 30 Sekunden/Stufe 4 vermischen. Zwischendurch 1-2 mal anhalten um den Teig nach unten zu schieben. In Frischhaltefolie gewickelt 30 Minuten kühl ruhen lassen.

4 Stangen Rhabarber in ca. 1 cm breite Stücke schneiden.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Tipp: Backe ich den Kuchen ohne Eischnee reicht eine Backzeit von 30-35 Minuten bei 200 Grad.

Den Teig in eine gebutterte 26er Kuchenform drücken, dabei einen kleinen Rand hochziehen.
Die gemahlenen Mandeln darüber streuen und die Rhabarberstücke aufrecht im Kreis auf den Teigboden stellen.

250 g Schmand
100 g Zucker
3 Eier
in den Mixtopf geben, 20 Sekunden/Stufe 4 vermischen und vorsichtig über dem Rhabarber verteilen.
Den Kuchen auf der mittleren Schiene 30 Minuten backen.

4 Eiweiß mit einer Prise Salz fast steif schlagen und
100 g Zucker langsam einrieseln lassen bis der Schnee fest ist.
Die Baisermasse auf das Gebäck streichen und weitere 15 Minuten backen. Den Ofen ausschalten dabei die Tür nicht öffnen und den Kuchen weitere 15 Minuten darin stehen lassen. Anschließend einen Kochlöffel in die Tür klemmen damit der Kuchen nicht zu schnell abkühlt und der Eischnee zusammenfällt.



Food-o-grafie


food-o-grafie 2013 - #1 Kamera Ausrüstung (Einsendeschluss 28.02.2013) Kennt Ihr das? Abgabetermine kommen immer so überraschend plötzlich! Und wenn dieser hartnäckige Virus nicht gewesen wäre der mich am Wochenende heimgesucht hatte.....
Zuerst mal möchte ich mich bei Zorra für ihren tollen Blogevent bedanken. Bedanken deshalb, weil ich Möchtegernfotografin mir erhoffe, den einen oder anderen Tip aufschnappen zu können.
Food-Fotografie - das klingt doch eigentlich so simpel: man nimmt einen schön angerichteten Teller, das passende Licht dazu und macht eine appetitliche Aufnahme so daß man sagen kann "das schmeckt doch schön".
Leider sieht die Realität ganz anders aus. In meiner nach Norden ausgerichteten Küche ist es selbst tagsüber nicht sonderlich hell und sämtliche Tricks und Kniffe müssen erst mühsam erlesen oder erarbeitet werden da ich keine Ahnung von allem habe was ich da tue oder gern tun würde.
Wann habe ich eigentlich angefangen Essen zu fotografieren? Nun, fotografiert hab ich schon immer gern. Früher hab ich meine Kinder abgelichtet. In allen Lebenslagen. Als sie älter wurden waren sie angenervt und verdrehten die Augen. "Mama! nicht schon wieder!" Enkel gibt es noch keine, Tiere interessieren mich nicht. Burgen habe ich viele gesehen und fotografiert und Berge faszinieren mich auch.  Blüten wäre auch noch ein tolles Thema, aber nach der 50. Blume wird das auch öde. Essen fotografieren finde ich immer spannend. Dabei kann man so schön kreativ sein. Wenn ich Essen fotografiere beschwert sich meine Freundin. Sie findet ich sollte ab und zu auch mal sie fotografieren.
Ich erinnere mich - mein erstes Kochforum in dem ich mich Ende der 90er angemeldet habe hieß "Kochgeheimnisse".
Ein Forum das dem Austausch von Rezepten diente, ohne viel Schnickschnack, ohne bunte Bilder. Das war damals so. Das war etwas Neues, das machte Spaß.
Doch schon bald vermißte ich die Möglichkeit Nachgekochtes präsentieren zu können. Andere Foren mit der Möglichkeit Fotos einstellen zu können folgten, irgendwann auch ein eigenes.
Food-Fotos gucken finde ich toll. Besonders wenn sie so schön sind daß sie mich dazu animieren, das gezeigte selbst nachzukochen.
Ich habe mich mal in die Tiefen meiner externen Festplatte begeben und zwei Bilder aus meinen Anfängen herausgegraben. Die wurden mit einer Praktica Lux Media 5008 gemacht. Das steinalteTeil hab ich noch!



Vor 5 Jahren erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch - die Canon EOS 450D trat in mein Leben. Das Datenblatt dazu ist hier zu finden. Im Pack dabei war damals das Sigma DG18-200mm 1:3.5-6,3. Ein gutes Allround Objektiv das fast nie gewechselt werden muß. Im Laufe der Zeit kamen weitere Objektive hinzu: Sigma APO DG 70-300mm 1:4-5.6, Sigma DG MACRO 105mm 1:2.8 und mein momentanes Lieblingsstück, seit Dezember 2012 in Einsatz, das Canon EF 50mm 1:1.8 II. Das sieht im Gegensatz zu den anderen Objektiven auf der Kamera zwar ganz schön mickrig aus, aber selbst bei den schlechten Lichtbedingungen macht es echt schöne Bilder.
Ganz neu ist auch das System Blitzgerät Speedlite 430 EX ii. Das kam noch nicht zum Einsatz, hier muß ich mich erst noch reinlesen.


Ich denke daß meine Fotos nicht grundsätzlich schlecht sind. Da steckt eine Menge Potential dahinter. Aber das braucht Zeit. Zeit mich noch intensiver mit meiner Kamera auseinander zu setzen und Zeit, mich mit mit Dingen wie "entfesseltem Blitz" und "gegen die Wand bouncen" zu beschäftigen.
Aus diesem Grund hoffe ich Ihr vergebt mir, wenn ich nichts zu Verwendung der einzelnen Objektive oder Kameraeinstellungen sagen kann. Das ist Technikkram. Ich stelle den Teller auf, probiere 3, 4, 5 verschiedene Einstellungen meist auf A-DEP oder P, grundsätzlich auf einem Stativ und immer mit ISO 400. Das war's auch schon. Das muß reichen, sonst wird das Essen kalt.

Meine Bilder bearbeite ich mit PhotoScape. Ausschneiden, bißchen Weißabgleich, Nachschärfen und Spielereien an der Sättigungskurve und ganz selten mal Clone Stamp.

Beispiele:

Original (nur verkleinert):


Bearbeitet:


Original (nur verkleinert):


Bearbeitet:


Fragen die noch zu klären wären:
  • Wurde es speziell für Food-Fotografie zugelegt? Nein
  • Welches sind die Vor- und Nachteile des Modells? Kenne ich keine, da es meine erste digitale Spiegelreflex-Kamera ist
  • Entspricht es euren Anforderungen? Ja
  • Würdet ihr das Modell wieder kaufen? Ja
  • Welche ist eure Traumkamera? Ich bin glücklich mit der 450D
Nun bin ich doch noch rechtzeitig fertig geworden und verabschiede mich in die Bloggerrunde mit einem lautstarken "Shoot the Food!"


Blogevent "Im Glas gemixt - Fix für Lecker"

Eine Backmischung für (m)eine ganz liebe faule Köchin, pünktlich zum 1. Advent, weil sie meine Advent-Gewürzschnitten gar so gerne mag.
Sie muß nur noch 80 g weiche Butter schaumig rühren, 2 Eier einzeln darunter rühren, 60 ml Milch und die Backmischung dazu geben, den Teig in eine Brownie-Form streichen und 20 Minuten bei 180 Grad backen.

Es ist zwar ein altes, aber bei uns sehr beliebtes Rezept, paßt aber in der neuen Aufmachung perfekt zu Nina's Blogevent Im Glas gemixt - Fix für Lecker


Die Lagen der Reihe nach in ein 3/4 l Glas geschichtet:

200 g braunen Zucker
100 g Mehl mit 1 TL Backpulver vermischt
2 EL Zucker mit 1/2 TL Kakao und 1 geh. TL Weihnachtsgewürz vermischt
100 g Mehl
100 g Walnüsse gehackt
100 g Mandeln gehackt

Blog-Event: Im Glas gemixt – Fix für… lecker!


Zwetschgenbusserl


Da man bei Mela von touche-à-tout 2 Beiträge einschicken darf, hab ich heute noch ein kleines Schmankerl für ihren Blog-Event "Weihnachtsbäckerei" und natürlich für Euch alle.


Vorbereitung:
150 g Dörrzwetschgen so fein wie möglich würfeln

Marzipan herstellen:
200 g Mandelkerne
in den Mixtopf geben, mit Wasser bedecken und 4 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 erhitzen. Anschließend durch das Garkörbchen abseihen und die Mandeln kinderleicht aus der Schale drücken

200 g Zucker
10 Sekunden/Stufe 10 mahlen. Damit der Deckel nicht so einstaubt, spanne ich ein Zewa zwischen Topf und Deckel ein.

geschälte Mandeln
dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 10 fein mahlen.  Zwischendurch den Deckel öffnen und das Mandelmehl von der Seitenwand nach unten schieben.

30 g Amaretto
zufügen und 2-3 Minuten/Brotteigstufe verkneten

Anstelle von Amaretto können auch 3 EL Rosenwasser (Apotheke) und 3 Tropfen Bittermandelöl verwendet werden.
Rezept Zwetschgenbusserl:

120 g Mandelkerne
30 g brauner Zucker
60 g Milchschokolade
in den Topf wiegen, 10 Sekunden/Stufe 10 zerkleinern und umfüllen.

gewürfelte Dörrzwetschgen
Mandelmischung
100 g Marzipan
120 g kalte Butter
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Eigelb
1 Msp. Zimt
dazu geben und 1 Minute/Teigstufe miteinander vermischen und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.
Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Aus dem Teig Kugeln von ca. 1 - 1/2 cm formen und auf ein mit Backfolie ausgelegtes Backgitter oder Blech setzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad 13-15 Minuten backen.
Die noch warmen Kugeln mit der Oberseite in Zimtzucker drücken und am besten in Blechdosen aufbewahren.

Lebkuchen-Brownies


Mela von touche-à-tout wünscht sich
Beiträge rund ums Weihnachtsgebäck.
Da mach ich doch gerne mit. Meine Lebkuchen-Brownies sind herrlich süß und saftig - genau richtig für die Pflege des "mittleren Rings". :)


Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

Vorbereitung:

200 g Haselnußkerne
in den Mixtopf geben, 4 Sekunden Stufe 7 zerkleinern und umfüllen.

Marzipan:

200 g Mandelkerne
in den Mixtopf geben, mit Wasser bedecken und 4 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 erhitzen. Anschließend durch das Garkörbchen abseihen und die Mandeln aus der Schale drücken

200 g Zucker
10 Sekunden/Stufe 10 mahlen.

die geschälten Mandeln
dazu geben und 30 Sekunden/Stufe 10 fein mahlen.  Zwischendurch den Deckel öffnen und das Mandelmehl von der Seitenwand nach unten schieben.

30 g Amaretto
zufügen und 2 Minuten/Brotteigstufe verkneten. Umfüllen, Mixtopf braucht nicht gespült werden.

60 g Orangeat
1 EL Zesten von einer Bio-Orange
in den Mixtopf geben und 8 Sekunden/Stufe 7 zerkleinern.

200 g Marzipan
40 g neutrales Öl
dazu wiegen und 15 Sekunden/Stufe 3 miteinander vermischen.

gem. Haselnüsse
300 g Milch
250 g Mehl
50 g Zucker
50 g  Zuckerrübensirup
1 EL selbstgemachten Vanillezucker
1 geh. TL selbstgemachtes Weihnachtsgewürz
2 EL Back-Kakao
1 Prise Salz
1 geh. TL Hirschhornsalz in 2 EL Wasser aufgelöst
dazu geben und das Ganze 40 Sekunden/Stufe 4 zu einem glatten Teig rühren.

Den eckigen Backrahmen (Lumara) ca. 25 x 28 cm auf das mit Backfolie ausgelegte Backgitter legen, den Teig darin gleichmäßig verstreichen und 30 Minuten backen. Backofen ausschalten und weitere 5 Minuten nachbacken. Ausküphlen lassen.

150 g Sahne aufkochen, von der Kochstelle nehmen und
150 g Zartbitter-Schokolade darin auflösen.

Den Guß auf die Teigplatte gießen, dabei die Form so schräg halten, daß das Schokoladengemisch schön  in alle Ecken fließen kann.

Mit
2 EL gehackte Pistazien
1 EL Orangenzesten
garnieren und am besten über Nacht ziehen lassen.
Dieser Schokoguß läßt sich prima schneiden und zerbricht nicht.


Apfel-Quark-Kuchen mit Mandelkruste

Mein Kuchen für Euch zum ersten Bloggeburtstag:


Vorbereitung:
Backofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
von 1 Zitrone die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen
Springform gut einfetten
5-6 Äpfel (ca.650 g) schälen, entkernen und vierteln

Äpfel
4 EL Zucker
2 EL Butter
Saft von 1 Zitrone
in den Mixtopf geben und 7 Minuten/100 Grad/Linkslauf/Sanftrührstufe garen.
Durch das Garkörbchen abseihen und bis zur weiteren Verwendung abkühlen lassen.

120 g Butter
in den Topf wiegen und in 2 Minuten/100 Grad/Stufe 1 schmelzen.

60 g Mandelblättchen
80 g Zucker
180 g Mehl
1 Prise Salz
dazu wiegen und in 20 Sekunden/Stufe 4 zu einem Bröselteig verkneten der als Boden in die Springform verteilt und etwas angedrückt wird.

500 g Schichtkäse
70 g Sahne
3 Eier
1 P. Puddingpulver Vanille zum Kochen
120 g Zucker
Zitronenschale
in den Mixtopf geben und 20 Sekunden/Stufe 4 verrühren.

Die abgetropften Äpfel auf dem Teig verteilen und Quark-Masse darauf streichen.

Mit 3 EL Mandelblättchen bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen.

2 EL Butter in Flöckchen auf dem Kuchen verteilen
3 EL Zucker darüber streuen,
Ofen auf 200 Grad hochschalten und den Kuchen ca. 20 Minuten weiterbacken.
In der Form auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

ohne TM:
2 EL Butter mit 4 EL Zucker und Zitronensaft im Topf erhitzen. Apfelstückchen darin zugedeckt ca. 8-10 Min. dünsten (sie sollen weich werden, aber nicht zerfallen). Abkühlen lassen.

150 g Butter bei schwacher Hitze schmelzen. 200 g Mehl, 100 g Zucker und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen. Die flüssige Butter zugießen und mit dem Knethaken zu Streuseln verkneten. Als Boden in der Form verteilen und andrücken.

Schichtkäse, Sahne, Eier, Puddingpulver, Zucker und Zitronenschale kurz verrühren.

abgetropfte Äpfel auf dem Teig verteilen und Quark-Masse darauf streichen.

Mit Mandelblättchen bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 30 Minuten backen.

1 EL Butter in Flöckchen auf dem Kuchen verteilen
2 EL Zucker darüber streuen,
Ofen auf 200 Grad hochschalten und den Kuchen ca. 20 Minuten weiterbacken.
In der Form auskühlen lassen und vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.


1. Bloggeburtstag

Wahnsinn wie die Zeit vergeht!
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie es war, als ich vor genau einem Jahr mein erstes Blogposting eröffnet habe. Damals bescherten mir 3 Wochen Urlaub viel Freiraum um das Hirngespinst zum Leben erwecken zu lassen.
 
Aufregend war das und ich fragte mich, was da wohl auf mich zukommt. Wird mein Blog jemandem gefallen? Wird er überhaupt gefunden?
Ein ganzes Jahr habe ich über meine Leidenschaft gebloggt die den Alltag genussreich gestaltet. Mittlerweile habe ich hier einige treue Follower und auch etliche Facebookfans die meinen Blog mögen. Und das freut mich sehr!

Der Lohn der schönen Arbeit die hinter dem Bloggen steht, sind die Leser und ihre lieben Kommentare. Darum sage ich DANKE an Euch alle!

Passend zum 1. Geburtstag starte ich nun auch mein erstes Blogevent. Wie könnte es anders sein, geht es natürlich um meine Lieblingsballaballas alias "Hackbällchen".
Und damit seid Ihr an der Reihe und eingeladen, gemeinsam mit mir den Tisch zu decken und ein schönes Sammelsurium von Hackbällchenrezepten auf die Teller zu bringen. Eure Bällchen dürfen asiatisch, mediterran, orientalisch, amerikanisch, europäisch, oder regional gutbürgerlich, eingewickelt oder nacked sein - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

- Mitmachen darf jede(r), ob mit oder ohne Blog, mit oder ohne Thermomix
- wer bloggt erstellt ein neues Posting mit Rezept und Foto, verlinkt es zu diesem Beitrag und schickt mir
  der Übersicht halber den Link zu seinem eigenen Post.
- Nicht-Blogger pinnen mir ihr Rezept mit Foto auf meine Facebookseite oder senden es mir per E-Mail
  an manus.kuechengefluester@gmail.com und geben bitte im Betreff "Bloggeburtstag" an.

Alle Einsendungen werden anschließend hier zusammengefaßt und bei Pinterest gesammelt.

Das Blogevent startet heute, Einsendeschluß ist der 5. Dezember 2012, 23.59 Uhr. 

Gerne darf das angehängte Banner mitgenommen werden.






<a href="http://manus-kuechengefluester.blogspot.de/2012/11/1-bloggeburtstag-und-apfel-quark-kuchen.html" title="Blogevent Hackbällchen"><img src="http://www.abload.de/img/119xpwx.jpg" width="130" height="250" border="0"></a>







Und weil es bei uns natürlich keinen Geburtstag ohne Kuchen gibt, hab ich noch ein feines Rezept für Euch:



Pikante Hack-Gemüseroulade mit Dip

Dieses einfache und doch köstliche Rezept läßt selbst Gemüsemuffel ordentlich zugreifen.
Die Füllung enthält Hackfleisch, Weißkraut, Karotten, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch. Hier kann durchaus variiert werden: Wirsing, Zucchini, Lauch, Kohlrabi, Frühlingszwiebel, Fenchel, 
mit oder ohne Fleisch....was das Herz begehrt.

Und da der Gärtner-Blog noch Rezepte bzw. Ideen sucht zum

Garten-Koch-Event Oktober: Weißkohl

 beteilige ich mich hiermit doch gleich mal.

Garten-Koch-Event Oktober 2012: Weißkohl [31.10.2012]


250 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
80 g lauwarmes Wasser
1 Prise Zucker
1 gestr. TL Salz
1 Ei
in den Mixtopf geben und 2 Minuten/Teigstufe kneten. Anschließend auf eine dünn mit Öl bestrichene Backfolie geben, mit leicht geölten Händen zu einem Rechteck auseinanderdrücken. Mit einem Küchentuch bedeckt gehen lassen bis die Füllung hergestellt ist.

1 Zwiebel
1  Knoblauchzehe
1/2 Bund glatte Petersilie
in den Mixtopf geben und 7 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern.

Dip:
Von der Zwiebelmasse 1 EL in ein Schälchen geben und mit 
2 EL Natur-Joghurt
2 EL Majonaise
60 g saure Sahne
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
verrühren und zu Seite stellen.

Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

10 g Butter
zur restlichen Zwiebelmasse in den Mixtopf geben und 2 Minuten/Varoma/Stufe 1 andämpfen.


300 g Hackfleisch
130 g Weißkraut in grobe Stücke
1/2 Paprika
2 Karotten (70 g)
1 TL mittelscharfen Senf
1/2 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer
1 Prise gem. Kümmel
dazu geben, 5 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern und anschließend 8 Minuten/100 Grad/Linkslauf/Sanftrührstufe garen.

Die Masse in ein Sieb geben, einige Minuten abtropfen lassen, 30 g von dem Dressing darunter rühren und gleichmäßig auf den Hefeteig verteilen.
Mithilfe der Backfolie zu einer Roulade aufrollen, dabei die Naht nach unten drehen und die Enden einschlagen.

1 Eigelb mit 1 EL Sahne verrühren und die Roulade damit bestreichen.
Mit Sesam und Mohn bestreuen und ca. 30-40 Minuten goldgelb backen.

In Scheiben schneiden und mit dem Dressing servieren.

Vollkornbrot mit Karotten und Schwarzkümmel



World Bread Day 2012 - 7th edition! Bake loaf of bread on October 16 and blog about it!World Bread Day und das nun schon das 7. Mal in Folge - was es nicht alles gibt!

Worum geht es am World Bread Day?
Markiert den 16. Oktober im Kalender - da ist nämlich World Bread Day! Seit 2006 backen an diesem Tag hunderte von Bloggern aus der ganzen Welt Brot. Auch dieses Jahr heisst es wieder:

Backt Brot für den World Bread Day und bloggt darüber!

Die Ergebnisse werden von Zorra von kochtopf.today gesammelt und ich bin auf den prall gefüllten Brotkorb schon echt gespannt.

Brot selbst backen kommtg heute leider eher selten vor. Aber als meine Kinder noch im Haus waren hat sich Brotbacken noch richtig gelohnt. Damals hab ich tolle Brotbackkurse besucht, die direkt im Backhäusle veranstaltet wurden. In der Gemeinde meiner wunderschönen alten Heimat in Baden Württemberg wurde die lange Backhaustradition gleich mit 5 Backhäusern fortgesetzt. Der Duft von frischem Brot und ein gutes Gespräch mit Bekannten im Backhäusle gehörten dort einfach zum Gemeindeleben.

Das Rezept zu diesem tollen Brot haben wir vor längerer Zeit bei einem Thermomix-Kochtreff erhalten, nachgebacken und seither gehört es zu meinen Favoriten.

Auf geht's! Bakerman is baking bread... :)


350 g Dinkel
in den Mixtopf geben und 1 Minute/Stufe 10 mahlen, umfüllen

130 g Grünkern
in den Mixtopf geben und 20 Sekunden/Stufe 10 mahlen

200 g Karotten
in Stücken dazugeben und 4 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern

20 g Hefe
1 P. oder 2 EL frischen Sauerteig zugeben
10 g Honig
380 g Wasser
dazu geben und 3 Minuten/37 Grad/Stufe 2-3 verrühren

1 EL Salz
100 g Sonnenblumenkerne
1 EL Schwarzkümmel-Samen
50 g Leinsamen
gemahlenen Dinkel
dazu geben und 2 Minuten/Linkslauf/Stufe 3-4 verrühren.

Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und im Backofen bei 50 Grad ca. 15 Minuten gehen lassen. Anschließend 50 Minuten bei 200 Grad backen. Ofen ausschalten und das Brot noch 10 Minuten darin ruhen lassen.
Das Brot bleibt lange frisch und ist ein wirklich tolles Vollwertbrot.

Red Thai Curry

Tina vom Foodblog Foodina veranstaltet ein wie ich finde tolles Event: Curry, köstlich asiatisch
Damit Ihr Gabentisch schön reichhaltig wird hab ich gar nicht lange darüber nachgedacht, bin ab in den nächsten Asialaden marschiert und habe sämtliche Zutaten für mein köstliches Red Thai Curry besorgt.


Zutaten für 2-3 Personen:

250 g Putenbrust in mundgerechte Würfel schneiden.

1 kleines Stück Ingwer
in den Mixtopf geben und 3 Sekunden/Stufe 6 zerkleinern.

1 EL Sesamöl
1 EL Sojasauce
dazu geben und 5 Sekunden/Stufe 3 vermischen. Umfüllen, die Fleischwürfel gut darin wenden und etwa 1 Stunde marinieren.


Gemüse vorbereiten:
4 Thai-Auberginen achteln
60 g Zuckerschoten halbieren
1 Karotte in dünne Scheiben schneiden
50 g Baby-Mais halbieren
1 /2 Glas Bambussprossen abtropfen lassen
1/2 Paprika in kleinen Stücken
(Paprika kommt normalerweise nicht in das Curry, ich hatte noch eine halbe übrig und wollte sie verwerten)
Alles zusammen in den Varoma Einlegeboden verteilen und das Fleisch in den Varoma legen.

1 mittlere Zwiebel
1 Knoblauchzehe
in den Topf geben und 3 Sekunden/Stufe 5 zerkleinern.

1 EL rote Currypaste
10 g Sesamöl
dazu geben und 3 Minuten/Varoma/Stufe 1 andämpfen.

1 EL Erdnußbutter
1 Stange Zitronengras in Stücken
400 g Kokosmilch
120 g Brühe
1 EL Fischsauce
dazu geben und 25 Minuten/Varoma/Stufe 2 garen.

1/2 Bund Thai-Basilikum hacken



Bei Bedarf die Sauce abschmecken.

Das Gemüse in eine vorgewärmte Schüssel geben, die Sauce darüber gießen, den frisch gehackenten Basilikum darüber streuen und am besten mit einem duftenden Reis servieren.

Ich koche Basmatireis sehr gerne mit einem in grobe Stücke geteilten Pandan-Blatt. Das gibt ein tolles Aroma.

Zubereitung im Wok:
Öl erhitzen, die Fleischwürfel mit der Marinade und mit der Zwiebel in Streifen sowie dem gehackten Knoblauch kurz anbraten und beiseite stellen.
Currypaste darin etwas anrösten. Erdnussbutter hinzugeben und mit der Brühe ablöschen.
Kokosmilch hinzufügen, gut verrühren, damit keine Curry- bzw. Erdnussbutter-Klümpchen bleiben. Die Fischsauce hinzufügen.
Gemüse und Zitronengras in Stücken in die Sauce geben.
Leicht köcheln lassen bis das Gemüse bißfest ist.
Zum Schluß die Bambussprossen und das Fleisch in die Sauce geben, weiter köcheln bis alles heiß ist. Kurz vor dem Servieren mit frisch gehackenten Basilikum bestreuen.


Curry - köstlich asiatisch

Blogevent "Papaver" - Honig-Mohn-Senf

Mohn ist ein tolles Thema für ein Blogevent und Senf gibt's nicht nur in der Senffabrik.
Diese süßscharfe Senfköstlichkeit verwende ich in meiner Küche fast überall: sie paßt herrlich zu Salatsaucen, als Senfkruste auf einem Braten, als Beilage zu Brotzeit, als Saucensenf zu Lachs......

Pimpi-MEL-la hat uns eingeladen und bei Zorra werden sie veröffentlicht:
die Rezepte rund um den Mohn

Blog-Event LXXX - Papaver (Einsendeschluss 15. August 2012)



für 3 Gläser á 212 ml:

150 g gelbe Senfkörner
50 g braune Senfkörner
in den Mixtopf geben, 10 Sekunden/Stufe 10 mahlen und umfüllen.


170 g naturtrüber Apfelsaft
50 g weißen Balsamico
in den Topf wiegen und 2,5 Minuten/100 Grad/Stufe 1 aufkochen.

2 TL Mohn
in einer kleinen Pfanne anrösten bis es duftet.

Senfmehl
Mohn
1 Msp. Curcuma
2 TL Salz
200 g Honig z.B. Lindenblütenhonig
1 Prise weißer Pfeffer
zur heißen Flüssigkeit in den Mixtopf geben und 2 Minuten/Stufe 2 zu einer homogenen Masse rühren.


Am besten offen, mit einem Küchentuch bedeckt, über Nacht stehen lassen, damit der Senf oxidieren/fermentieren kann und somit Schärfe entwickelt bzw. begünstigt wird.
Anschließend in Gläser füllen.


Dreimachen

Heute gibt's was zu feiern! Der Blog von Arthurs Tochter hat seinen 3. Börstelday.
Herzlichen Glückwunsch Astrid!!!

3 Jahre bloggen. Heiligsblechle! Da kommt in Sachen Statistik so einiges zusammen!
Was liegt da näher sich virtuelle Ideen oder Köstlichkeiten rund um die Zahl 3 zu wünschen?
Das stell ich mich superspannend vor.
Und weil ich gerade versuche so einiges für den Winter unter Dach & Fach zu bringen, im Einzelnen mich bemühe der Minze da draußen Herr zu werden, dachte ich mir:

Warum Einmachen wenn man Dreimachen kann?

Sie wünscht sich drei, also bekommt sie drei.

1. Minze-Gelee
2. Minze-Sirup
3. Basilikum-Minze-Pesto mit Walnuß


 Minze-Gelee

1 Mixtopf voller Minzeblätter (gründlich gewaschen, trocken geschleudert und etwas angerupft)
300 g Wasser
4 Minuten/Varoma/Linkslauf/Stufe 1 aufkochen. Umfüllen und ca. 1 Stunde ziehen lassen.
Anschließend die Minzstängel ausdrücken und entfernen.0 gMinzblätter 125 mlkochendes Wasser 500 mlApfelsaft 500 mleher süßlicher Weißwein 1000 gGelierzucker event. grüne Lebensmittelfarbe

250 g Apfelsaft
250 g Weißwein (lieblich)
Minzsud
500 g Gelierzucker 2:1
Alles zusammen 15 Minuten/100 Grad/Stufe 1 ohne Meßbecher kochen.

Vor dem Einfüllen in die Gläser unbedingt Gelierprobe machen: einen Löffel Minzgelee auf einen kalten Teller geben. Geliert die Masse ist das Gelee fertig, wenn nicht, weiter 2 Minuten kochen lassen und ebenso eine weitere Geleeprobe machen.

Für ein erfrischendes Frühstückbrötchen.


Minze-Sirup

1 Mixtopf voller Minzeblätter (gründlich gewaschen, trocken geschleudert und etwas angerupft)
1/2 l Wasser
dazu und 4 Minuten/100 Grad/Linkslauf/Stufe 1 aufkochen und abgedeckt über Nacht ziehen lassen.

Den Sud am nächsten Tag durch ein feines Sieb schütten, dabei die Minzeblätter gut ausdrücken.

Minzesud
450 g Zucker
in den Mixtopf geben und 15 Sekunden/Stufe 3 durchrühren. 4 Minuten/100 Grad/Stufe 1 aufkochen und anschließend 5 Minuten/100 Grad Stufe 1 ohne Meßbecher kochen lassen.

Den Minzesirup in Twist-Off-Flaschen abfüllen, auf den Kopf stellen, kühl und dunkel aufbewahren und eine geöffnete Flasche innerhalb weniger Tage verbrauchen.

Schmeckt sehr lecker in Wasser, Mineralwasser oder Prosecco verdünnt oder als Aroma für Sorbet.

Die Idee stammt aus dem Buch "Geschenkideen aus der Küche" vom GU-Verlag.


Basilikum-Minze-Pesto mit Walnuß

2 Knoblauchzehen
30 g Walnußkerne
70 g Parmesan in Stücken
in den Mixtopf geben und 2 Sekunden/Stufe 8 hacken und mit dem Spatel einmal umrühren.

je eine gute Handvoll Basilikumblätter
je eine gute Handvoll Minzeblätter
Salz & Pfeffer
1/4 TL Chiliflocken
1 Spritzer Zitronensaft
dazu geben und 6 Sekunden/Stufe 8 zerkleinern.

Meßbecher aufsetzen, Thermomix auf 10 Sekunden/Stufe 4 stellen, dabei

100 g Olivenöl
in dünnem Strahl in den Topfdeckel gießen. Durch den aufgesetzten Meßbecher rinnt das Öl langsam auf das laufende Messer.



Fazit: es ist noch Minze da!!!!

Potzblitz - ganz schön grün hier.

cremiger Käsekuchen

Alice stellt in ihrem Blogevent die Frage:

Gibt es IHN eigentlich - den perfekten Käsekuchen?


Ich antworte: ja, gibt es!

Sie sucht also den perfekten Käsekuchen. Ob sie ihn inzwischen schon gefunden hat?
Oh man, was habe ich gesucht! Nicht erst seit Sonntag, d. 13. Mai 2012. Meine Suche erstreckte sich über viele Jahre. Es geht über keine Kuhhaut was ich an Käsekuchenrezepten ausprobiert und mich dabei halb verkünstelt habe. Dabei ist es doch so einfach! Alice, ich weiß ja nicht wie es Dir geht - aber ich suche nicht mehr. :)



Zu meinem perfekten Käsekuchen gehört zuerst mal ein dünner, knuspriger, buttrig-sandiger Mürbeteig.

Backofen auf 180 Grad vorheizen

280 g Mehl
150 g Butter
90 g Zucker
2 Eigelb
1 Prise Salz
Alles zusammen in den Mixtopf wiegen und  ca. 2 Minuten/Teigstufe zu einem Mürbteig verkneten.

Ohne TM: alle Zutaten rasch zu einem Mürbteig verkneten.

2/3 des Teiges gleichmäßig auf den Boden einer 26er Springform drücken. Den restlichen Teig zu Rollen formen, an den Springformrand legen und ringsherum einen Rand hochziehen.

Der Star meines Käsekuchens ist natürlich die Quarkfüllung. Sie soll am Ende nicht zu süß, schön hoch und herrlich cremig sein.  

1 kg Schichtkäse 
250 g Zucker
250 g sehr weiche Butter
10 Eier
60 g Speisestärke
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
1 P. Bourbon-Vanille-Aroma
in den Mixtopf wiegen und 45 Sekunden/Stufe 4-5 zu einer cremigen Masse rühren.

Ohne TM:  alle Zutaten mit Hilfe einer Küchenmaschine gut cremig aufschlagen.

Die relativ flüssige Quarkmasse in die vorbereitete Form füllen und 1 Stunde 15 Minuten bei Ober-/ Unterhitze backen.

Dies ist mein Beitrag zum Blogevent: